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Wissen Fachliteratur Im ULG verwendete Literatur
Im ULG verwendete Literatur

 

Fachenglisch für komplementäre Gesundheitspflege

  • Ford, Y. (2005). Nursing English Essentials. Verlag Hans Huber, Bern.
  • Grice, T. (2003). Everyday English for Nursing. An English Language Resource for Nurses who are Non-native Speakers of English. Elsevier, Edingburgh.
  • Kellnhauser, E. (2003). Die Nutzung englischer Fachtermini am Beispiel der Pflege in den USA. Schlütersche, Hannover.
  • Van de Wiel, A. (1998). Fachenglisch für Pflegeberufe. Brush up your English – fast and easy. Thieme, Stuttgart.

Diversity Management- Verschiedene Settings in der Kommunikation

  • Gardenswartz, Lee/Rowe, Anita: „Gender & Diversity, Kommunikation und Kultur“. Aus: Managing Diversity. A complete Reference Desk. Übersetzt und bearbeitet von Iris Koall. Verfügbar unter www.gender-diversity.net >> Veröffentlichungen >> Texte
  • Herbstrith, Monika: „Rund oder eckig? – Sowohl als auch! Vielfalt und Unterschiedlichkeiten als bereicherndes unternehmerisches Gestaltungsprinzip.“ In: Hernsteiner. Fachzeitschrift für Management – und Leadershipentwicklung. 2/2004, S.19-24. Verfügbar auch unter www.hernstein.at/Media/2004-2_Managing_Diversity.pdf
  • Bendl, Regine/Hanappi-Egger, Edeltraud/Hofmann, Roswitha (Hg.): „Interdisziplinäres Gender- und Diversitätsmanagement. Einführung in Theorie und Praxis.“ Wien 2004
  • Koall, Iris/Bruchhagen, Verena/Höher, Friederike (Hg.): „Diversity Outlooks. Managing Diversity zwischen Ethik, Profit und Antidiskriminierung.“ Hamburg 2007
  • Stuber, Michael: „Diversity: Das Potential von Vielfalt nutzen – den Erfolg durch Offenheit steigern. Neuwied 2004

Prana Vita I + Intensiv

  • Arthur Powell (2002).Der Ätherkörper. Das feinstoffliche Energiesystem des Menschen. Aquamarin
  • Charles W. Leadbeater: Die Chakras – Eine Studie über die Kraftzentren im menschlichen Ätherkörper.Aquamarin
  • Cyndi Dale (2000). Licht-Pforten: Heilung und Manifestation durch Energiearbeit mit den 32 Chakre. Nietsch

Ethik

  • Hiemetzberger, Martina (2007): Berufsethik. In: Hiemetzberger, Martina / Messner, Irene/ Dorfmeister, Michaela: Berufsethik und Berufskunde. Ein Lehrbuch für Pflegeberufe. Wien: Facultas, S. 11-71
  • Arend, Arie van der/Gastmans, Chris (1996): Ethik für Pflegende. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Verlag Hans Huber.
  • Arndt, Marianne (1996): Ethik denken – Maßstäbe zum Handeln in der Pflege. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag.
  • Beauchamp, Tom L./Childress, James F. (41994): Principles of Biomedical Ethics. New York, Oxford: Oxford University Press.
  • Conradi, Elisabeth (2001): Take care. Grundlagen einer Ethik der Achtsamkeit. Frankfurt am Main: Campus.
  • Fölsch, Doris (2008): Ethik in der Pflegepraxis. Anwendung moralischer Prinzipien im Pflegealltag. Wien: Facultas.
  • Großklaus-Seidel, M. (2002): Ethik im Pflegealltag. Wie Pflegende ihr Handeln reflektieren und begründen können. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Heffels, Wolfgang M. (2003): Pflege gestalten. Eine Grundlegung zum verantwortlichen Pflegehandeln. Frankfurt am Main: Mabuse Verlag.
  • ICN-Ethikkodex für Pflegende (ICN = International Council of Nurses) (2001). Bern: SBK-ASI.
  • Kant, Immanuel (1785): Kritik der praktischen Vernunft. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Werkausgabe Band VII (hg. von Wilhelm Weischedel). Frankfurt am Main: Suhrkamp.
  • Körtner, Ulrich H. J. (2004): Grundkurs Pflegeethik. Wien: Facultas.
  • Lay, Reinhard (2004): Ethik in der Pflege. Ein Lehrbuch für die Aus-, Fort und Weiterbildung. Hannover: Schlüttersche Verlagsgesellschaft.
  • Pauer-Studer, Herlinde (2003): Einführung in die Ethik. Wien: Facultas.
  • Peintinger, Michael (2008): Ethische Grundfragen in der Medizin. Wien: Facultas.
  • Pieper, Annemarie (52003): Einführung in die Ethik. Tübingen, Basel: A. Francke Verlag.
  • Pöltner, Günther (2002): Grundkurs Medizinethik. Wien: Facultas.
  • Schnabl, Christa (2005): Gerecht sorgen. Grundlagen einer sozialethischen Theorie der Fürsorge. Freiburg (Schweiz): Paulusverlag.
  • Singer, Peter (21994): Praktische Ethik. Aus dem Englischen übersetzt von Oscar Bischoff, Jean-Claude Wolf und Dietrich Klose. Stuttgart: Philipp Reclam.
  • Steinkamp, Norbert/Gordijn, Bert (2003): Ethik in der Klinik. Ein Arbeitsbuch zwischen Leitbild und Stationsalltag. Neuwied u. a.: Luchterhand.
  • Wallner, Jürgen (2004). Ethik im Gesundheitssystem. Eine Einführung. Stuttgart: UTB.
  • Wallner, Jürgen (2007). Health Care zwischen Ethik und Recht. Wien: Facultas.

 

Chinesische Tui Na- Level I und II

  • Dr. Meng Alexander, "Meridiantafel für die chinesische Massage", Tuina Therapie-Akupressur, W. Maudrich 2007
  • Dr. Meng Alexander, Exel Wolfgang , "Chinesische Heilkunst", Kneipp Österreich , 2005
  • Dr. Meng Alexander,"Lehrbuch der Tuina Therapie", Haug 5. Auflage 2006
  • Dr. Meng Alexander, "Gesundheitsvorsorge mit TCM",Springer Wien New York 2005
  • Hrsg. Frans van den Berg, "Beiträge über TCM, Tuina, Akupressur", Thieme Band 5, 2004
  • Auerbach, Meng, Schunder Tatzber, Wen, "Ernährung bei Krebs nach den 5 Elementen der TCM", Springer Wien New York,2005

Energetische Ernährungskonzepte nach 5 Elementen

  • Leitfaden Chinesische Diätetik (Engelhardt, Hempen, Nögel)
  • Propädeutik der Chinesischen Diätetik (Kastner Jörg)
  • "Traditionelle chinesische Medizin und westliche Medizin eine Zusammenführung grundlagen-typenlehre-therapie" von O.W. Barth
  • Barbara Temelie: Die 5 Elemente Küche
  • Christiane Seifert: Die 5 Elemente Küche
  • Claudia Nichterl: 5 Elemente Küche – Essen zum Wohlfühlen
  • Paul Pitchford: Healing with whole Foods, Asian Traditions and modern food

 

Therapeutic Touch- Basis

  • Krieger, D. (2004): Therapeutic Touch – Die Heilkraft unserer Hände. Stuttgart: Lüchow
  • Rogers, M. (1997): Theoretische Grundlagen der Pflege – Eine Einführung. 2. überarb. Aufl.. Freiburg: Lambertus
    Sayre-Adams, J./ Wright, S. (2001): The theory and practice of therapeutic touch. 2. ed. Edinburgh: Churchill Livingstone
  • Stefan, H./ Allmer, F./ Eberl, J. et al. (2003): Praxis der Pflegediagnosen. 3. überarb. und erw. Aufl.. Wien, New York: Springer
  • Eckert, A. (2005): Das Tao der Akupressur und Akupunktur. Die Psychosomatik der Punkte. 3. unv. Aufl.. Stuttgart: Karl F. Haug
    Ritt- Wollmersdorfer, A. (2003): Therapeutic Touch. Pilotprojekte in 3 Wiener Spitälern. In: Procare, 2003, 6, 23
  • Stephen, J./ Mackenzie, G./ Sample, S./ Macdonald, J. (2007): Twenty years of therapeutic touch in a Canadian cancer agency. In: Supportive Cancer in Cancer, 2007, 15, 8, 993 – 998

Critical Thinking- Grundlagen und Interreflektion

  • Lunney, M. (2007), Arbeitsbuch Pflegediagnostik. Pflegerische Entscheidungsfindung, kritisches Denken und diagnostischer Prozess – Fallstudien und –analysen. Huber: Bern.
  • Miller, M.A., Babcock, D.E. (2000), Kritisches Denken in der Pflege. Huber: Bern
  • Schrems, B. (2003), Der Prozess des Diagnostizierens in der Pflege. Facultas: Wien.


Einführung in energetische Gesundheits- und Pflegekonzepte

  • James L. Oschmann (2006/2009) Energiemedizin: Konzepte und ihre wissenschaftliche Basis.Urban&Fischer Verlag


Klientenzentrierte Gesprächsführung nach C. Rogers

  • Rogers, Carl R. / Schmid, Peter F. (1991): Person-zentriert: Grundlagen von Theorie und Praxis. Mit einem kommentierten Beratungsgespräch von Carl Rogers. - Mainz: Matthias-Grünewald-Verl., S. 137-256.
    • Dieses Buch enthält neben zentralen Überlegungen Schmids zum Menschenbild Rogers’ Artikel von Rogers aus seinem Spätwerk, die seinen zuletzt entwickelten Verständniskontext repräsentieren.
  • Schmid, Peter F. (1995): Personale Begegnung. Der personzentrierte Ansatz in Psychotherapie, Beratung, Gruppenarbeit und Seelsorge.- Würzburg: Echter, 2. verbesserte und ergänzte Auflage, S. 11-207.
    • In diesem Buch fasst Schmid grundlegende Überlegungen zum Personzentrierten Ansatz zusammen. Besonders wichtig ist seine Unterscheidung von „problemzentriert“ versus „personzentriert“ und seine Darlegungen der personzentrierten Grundhaltungen.
    • Schmids Auflistung der „direktiven Verhaltensweisen“ verdienen besondere Beachtung, weil sie als Kriterien zur Selbstreflexion in der Hausarbeit heranzuziehen sein werden.
  • Weinberger, Sabine (2006): Klientenzentrierte Gesprächsführung. Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe.- Weinheim: Juventa Verlag, 11. Auflage 2006, S. 11-137.
    • Der Umstand, dass dieses Buch bereits in der 11. Auflage erscheint, spricht für sich. Neben einer guten Einführung in das Verständnis Rogers’ lädt dieses Buch zu einer Fülle praktischer Übungen zur Reflexion und zur Verbesserung eigener kommunikativer Kompetenzen ein.
    • Die im Buch angeführten praktischen Übungen werden die Basis für Übungen im Seminar zur Selbstwahrnehmung, zum Wahrnehmen des / der anderen und zur Selbstexploration sein.
  • Rogers, Carl R.: Therapeut und Klient. Grundlagen der Gesprächspsychotherapie.- Frankfurt a. M.: Fischer, 1983.
    • In diesem Buch sind Beiträge von Rogers und anderen Vertretern des Person-zentrierten Ansatzes aus den 70er Jahren, also der Übergangszeit von der haupt-sächlichen Schaffensperiode Rogers zu seinem Spätwerk, zusammengefasst
    • Besonders empfehlenswert in diesem Buch: Rogers, Carl R. / Wood, John K.: Klientenzentrierte Theorie, S. 131-165.
  • Schmid, Peter F.: Personzentrierte Psychotherapie.- In: Slunecko, Thomas / Sonneck, Gernot (Hg.): Einführung in die Psychotherapie.- Wien: Facultas, 1999, S. 168-211.
    • Dieser Artikel Schmids ist eine der prägnantesten aktuellen Zusammenfassungen zur Theorie des Personzentrierten Ansatzes und eignet sich damit auch sehr gut als kompakte Einführung.
  • Schmid, Peter F / Mearns, Dave (2006): Being-With and Being-Counter: Person-centered psychotherapy as an in-depth co-creative process of personalisation. Person-centered and Experiential Psychotherapies, 5 (3), pp. 174-190.
    • Dieser Artikel beschreibt einer der wichtigsten aktuellen Weiterentwicklungen in der Theorie des Personzentrierten Ansatzes zum Haltungsverständnis

Wissenschaftstheorien, Forschung in der Pflege, EBN

  • Mayer, H.: Einführung in die Pflegeforschung. UTB, 2002, Kapitel 3, 4, 5 und 7. ISBN: 3-8252-2328-0
  • Evidence based Nursing. Vertrauensbildende Entzauberung der Wissenschaft (Johann Behrens, Gero Langer. Verlag Hans Huber. 2004.
  • Morse J., Field, P. Qualitative Pflegeforschung- Anwendung qualitativer Ansätze in der Pflege. Deutsche Ausgabe. Ullstein Medical, 1996. ISBN: 3-86126-619-9
  • Polit, D., Beck, C,T., Hungler, B.: Lehrbuch der Pflegeforschung – Methodik, Beurteilung und Anwendung. Deutsche Ausgabe. Verlag Hans Huber, 2004. ISBN: 3- 456-83937-5


Einführung in wissenschaftliches Arbeiten

  • Karmasin M., Ribing R.: Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten. 2006, Facultas Verlags- und Buchhandels AG, Wien
  • Eco, U.: Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt. 2000, C.F.Müller Verlag, Heidelberg


Einführung in ganzheitliche Pflegekonzepte

  • Krohwinkel, M. (2007): Rehabilitierende Prozesspflege am Beispiel von Apoplexiekranken – Fördernde Prozesspflege als System. Bern: Huber S 203 - 256
  • Wydler, H./ Kolip, P./ Abel, T. (2006): Salutogenese und Kohärenzgefühl: Grundlagen, Empirie und Praxis eines gesundheitswissenschaftlichen Konzepts. Weinheim: Juventa S 21 – 39, S 173 - 183
  • Heine, R. (2001): Anthroposophische Pflegepraxis. Pflege als Gestaltungsaufgabe. Stuttgart: Hippokrates
  • Löser, A. (2008): Pflegekonzepte in der stationären Altenpflege. Hannover: Schlütersche
  • Manthey, M. (2005): Primary Nursing: Ein personenbezogenes Pflegesystem. Bern: Huber Mischo-Kelling, M./ Schütz-Pazzini (2007): Primäre Pflege in Theorie und Praxis: Herausforderungen und Chancen. Bern: Huber
  • Schiffer, E (2001): Wie Gesundheit entsteht: Salutogenese: Schatzsuche statt Fehlerfahndung. Weinheim: Beltz







 

 
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